• Marc Altmann

Paradies und Hölle

Der Begriff Paradies und Hölle beschreibt den Entwicklungs- oder Verwicklungszustand, die Reife oder Unreife jedes Geschöpfes in jeder Welt und jeder Dimension. Der Zustand des Paradies ist in deinem Inneren zu finden, den der Hölle ebenso.

Hölle ist der Ort in dir, indem du die Identifikation mit Gedanken und materiellen Dingen wie deinem Körper lebst. Alles Vergängliche wird der Hölle zugesprochen. Es hat keinen Anspruch auf ewiges Seins. Jede Form von Himmel jedoch ist unendlich, ewig und nicht unzerstörbar.


DAS WELTLICHE UND GEISTIGE


Es ist egal in was für einem schönen Ort in dieser Welt bist. Dein Innenleben kann jedes äussere Paradies zerstören, indem der Film im Innen nicht aufhört.

Gott ist die Quelle dieses unendlichen Seins. Suchst du das Unvergängliche in der vergänglichen Welt, so wirst du sofort auf die geistige Ebene geleitet. Alles Geistige belebt die vergängliche Materie, auch die physischen Körper, die letztendlich sterben, wenn der Geist den Körper verlässt und weiterzieht.

DER GEIST BELEBT DIE MATERIE


Das Erhalten dieses Bewusstseins hilft dir himmlische Frequenzen in deinem Inneren zu empfinden und diese als dein wahres Selbst zu erleben. Alles andere ist die Welt des Egos, die versucht dich von deinem inneren Himmel abzulenken und dein Inneres zu verdunkeln.

Ist dein Geist jedoch hell und erweckt, so kann das Aussen dich nicht mehr aus der inneren Frequenz herausbringen.

Erlebe die Illusion der Welt des Egos. Diese Welt ist jene, mit der sich Menschen, wenn sie noch nicht erwacht sind, ihr gesamtes Leben lang vom wahren Ziel, dass wir alle hier haben, ablenken. Lege deinen Fokus auf das Geistige, deine Seele, dein wahres Wesen der himmlischen Welt. So erleuchtest du diese Welt und machst sie zu dem, was sie wirklich ist. Ein Ausflug in eine Schulausbildung hin zum Erkennen, wer du in Wahrheit bist.


In meinen Sitzungen, Seminaren und auf meinen Reisen erleben Menschen ihren Geist und richten ihr Leben mehr und mehr darauf aus.


Vielen Dank für das Interesse an meiner Arbeit, Marc Altmann




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